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Oppum

Ausbau Oppum

Oppum wurde erstmalig urkundlich im Jahre 1072 erwähnt. Ob das oder ein früherer Zeitpunkt das Alter dieser Ortschaft bestimmt, ist nicht belegt. Oppum war über viele Jahrhunderte unterschiedlichen "Herrschaften" unterstellt. Mal der Grafschaft Kleve, danach dem Kurfürstentum Köln, bis im 19. Jahrhundert Preußen etwas zu sagen hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt war Oppum auch ein Straßendorf mit nur wenigen Häusern. Danach begann das Wachstum der Ortschaft.

Oppum wurde 1907 Krefeld zugeschlagen und hat heute ca. 13.000 Einwohner. Die Ortschaft beherbergt zahlreiche historische Bauwerke, Naturanlagen und über die Grenzen hinaus einer der letzten vollständig erhaltenen Windmühlen - Geismühle.

Weiteres zum Stadtteil Krefeld Oppum finden Sie u.a. auch unter: WikiPedia

 


 

Daten für die Nachfragebündelung

In Oppum zählt "Deutsche Glasfaser" 1825 (Oppum = 1223 WE, Oppum-Ost = 602 WE) Wohneinheiten, die in die Nachfragebündelung einfließen.

Um während der Nachfragebündelung 40% der erforderlichen Anträge zusammen zu bekommen, müssen sich 730 (Oppum = 490 WE, Oppum-Ost = 240 WE) Wohneinheiten für einen modernen Glasfaseranschluss aussprechen, bzw. unterzeichen.

Das Ausbaugebiet in Krefeld Oppum - der rote Rahmen zeigt in welchem Bereich ausgebaut werden könnte Das Ausbaugebiet in Krefeld Oppum-Ost - der rote Rahmen zeigt in welchem Bereich ausgebaut werden könnte

Zusätzliche Zahlen:

KM:

Die Trassenlänge wird insgesamt ca. 32,5 km betragen.
Alle Glasfasern aneinandergereiht wären ca. 2.602 km lang.

Finanzen:

Für den Aufbau des Glasfasernetz in Krefeld-Oppum werden ca. 3.600.000 Euro investiert.

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